Für wen das ist
Das System richtet sich an alle, die mit der Waffe arbeiten, vom verantwortungsbewussten Bürger über die Polizei bis zum Militär. Die Rollen unterscheiden sich, die Grundlage bleibt dieselbe.
Practical Shooting Schweiz
Practical Shooting baut Kompetenz, Defense Shooting prüft Anwendung. Der Aufbau bleibt klar: Grundlagen sichern, Training wiederholen, Anwendung kontrolliert prüfen.
Das System ist klar getrennt in zwei Kompetenzbereiche.
Practical Shooting ist der Zubringer. Wir bauen das Fundament aus Sicherheit, Handhabung und Treffen, ergänzen es durch Speed, also Treffer unter Zeit bei behaltener Kontrolle, und führen es weiter in Stress, wo die Leistung unter Belastung gehalten wird. Hier entsteht Schiesskompetenz.
Defense Shooting ist die Anwendung. Hier geht es ums Wahrnehmen, Entscheiden und Handeln im Decide-Bereich, und um die Bewährung im Force on Force, wo Szenario, Druck und Realität aufeinandertreffen. Hier zeigt sich, ob das Fundament trägt.
Practical Shooting baut die Kompetenz auf. Defense Shooting prüft sie.
Das System richtet sich an alle, die mit der Waffe arbeiten, vom verantwortungsbewussten Bürger über die Polizei bis zum Militär. Die Rollen unterscheiden sich, die Grundlage bleibt dieselbe.
Wir trainieren nicht für den Moment, sondern für die Wiederholbarkeit. Was zählt, ist messbare Leistung gegen klare Standards, Training unter Zeit und Druck und ein Fortschritt, der nicht zufällig entsteht, sondern aus der Struktur. Es geht nicht darum, gut auszusehen, sondern zu funktionieren, wenn es darauf ankommt.
Innerhalb der beiden Kompetenzbereiche arbeiten wir entlang einer klaren Progression aus fünf Stufen. Sie ist der rote Faden, an dem Ausbildung, Training und Anwendung aufgehängt sind.
Fundamentals legen die Basis aus Sicherheit, Handhabung und Treffen. Ohne diese Stufe gibt es keine weitere.
Speed bringt Zeit ins Spiel. Treffer müssen weiterhin sitzen, aber jetzt unter dem Druck der Uhr und ohne, dass die Kontrolle verloren geht.
Stress belastet das System. Physisch, kognitiv, emotional. Wer hier sauber bleibt, hat ein Können entwickelt, das nicht im ersten Moment kollabiert.
Decide verschiebt den Fokus von der Waffe zur Lage. Wahrnehmen, einordnen, entscheiden, kommunizieren. Schiessen ist nur ein möglicher Teil der Antwort.
Force on Force ist der Realitätstest. Non-lethal, aber mit Druck, mit Gegenüber, mit Konsequenz. Hier wird sichtbar, was unter echten Bedingungen noch trägt.
Der Shooter ist mehr als Teilnehmer. Er beherrscht seine Waffe, versteht die Abläufe, trainiert selbstständig und kann Übungen eigenständig durchführen. Das Ziel ist Selbstständigkeit, nicht Abhängigkeit vom Kurs.
Der nächste Schritt, in Verbindung mit dem Medic-Modul. Der Übungsleiter führt einfache Trainings, arbeitet innerhalb klarer Standards und übernimmt Verantwortung. Bleeding Control ist Voraussetzung, nicht Kür.
Der Coach trägt das System. Der Practical Shooting Coach entwickelt Fundamentals, Speed und Stress, korrigiert strukturiert und baut Schützen über Zeit auf. Der Defense Shooting Coach arbeitet ab Decide und Force on Force, führt Szenarien und verbindet die Technik mit der Anwendung. Vom Shooter zum Coach ist es ein klar nachweisbarer Weg.
Nächster Schritt
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